Das Management Convergence System beschreibt (systemisch) die Zusammenhänge, Abhängigkeit und das gewünschte Verhalten des Managements in Bezug auf eine erfolgreiche Unternehmensführung - Winning Complex Business. Dies für ein strategisch ganzheitlich auf Kunden ausgerichtetes Unternehmen. Die gesunde, stabile und nachhaltige Marktentwicklung steht im Vordergrund. Dazu sind die notwenigen Supportprozesse in gleichem Masse zu managen, stabilisieren, und vielfach erst auf ein gleiches Leistungsniveau zu bringen. Dies ist eine der zentralen Aufgaben des Managements und ermöglicht - durch ein ideales Umfeld - erst die Leistungskompetenz und -Potenz des Unternehmens. In einer vertieften Betrachtungsweise im Dienstleistungsmanagement werden wir dazu von der umgedrehten Organisationspyramide sprechen. Anforderungen, Forderungen und Verhalten wachsen aus verschiedenen Disziplinen, rund um die Kundenlösungen und -wünsche zusammen und bilden ein Feld von Anforderungen und stellen gleichzeitig mehr und mehr Konvergenzen dar. Dass das Management Konvergenz Modell gleichzeitig verschiedenen Auslegungen von Geschäftsmodellen sehr nahe kommt, ist von der Sache her logisch.

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Zentrum und Fokus für die Aufgaben und Verantwortungen des Management ist der Themenkreis „Management Convergence“. Er beschreibt in die verschiedenen Ausrichtungen, sprich auch Ausstrahlungen, das gewünschte Verhalten um mit Unternehmen erfolgreich zu sein. Meist geht es dabei um Managementverhalten zu Kunden, zu Menschen und zum Markt. Nicht nur - auch die „rückwärtigen“ Prozesse müssen exakt und fundiert betrieben und synchronisiert werden. Das Bild einer Krokodillokomotive ist hier angebracht. Nur wer die gleichgetaktete, bei unserem Bild, zeitliche verschobene, und meist in der Praxis auch so stattfindende Vorwärtsbewegung, im laufenden Betrieb einhalten kann, wird wirklich vorwärts kommen. Dass die Radstangen jeweils auch zurückgezogen werden, kann die Nachhaltigkeit und die Stabilisierung von Unternehmensteilen eindrücklich und zusammenhängend darstellen.
Nachhaltigkeit und eine stabile und gesunde Marktausrichtung stellen das erste Modul „Kunden, Menschen und Markt“ dar. Dies als treibende Kräfte eines jeden Unternehmens in Bezug auf Kundenlösungen, Marktentwicklung und auf die Menschen die dahinter stehen müssen.
Menschen stellen den Hauptteil des Moduls „Menschen und Wissen“ dar. Vordringlich geht es um die Kraft und das Potential „Mensch“. Dienstleistungen als Lösungen (meist Kundenlösungen) zu erbringen, ist (heute noch) nur mit Menschen möglich. Diese Leistungs- / Dienstleistungsträger sind nach Ihrem Wissen und Können kompetent und leistungsfähig. Dabei kommt dem Wissenstransfer grösste Bedeutung zu. Nur wer Wissen in Nutzen wandeln kann, wird auf die Dauer erfolgreich sein. Management sehen wir in diesem Sinne, vor allem in den Themenkreisen Mensch und Wissen, als zentrale Herausforderung, Wissen in Nutzen zu transformieren und dies mit dem Fokus, dass andere Menschen und Organisationen noch bereit sind, für diese „Arbeit“ sprich Lösung Geld zu bezahlen.
Um diese Ausrichtung optimal zu unterstützen, braucht es „Prozesse, Strukturen und Virtualität“. Darin sehen wir mögliche Konvergenz-Disziplinen die (meist) in der sogenannten Leistungserstellung anfallen. Kernpunkt ist das Projektmanagement. Nach einer Integration, einer fundierten, auf das Kundengeschäft abgestimmten, Methode sollten optimierte Prozesse, einheitliche Modularität und verschiedene Organisationsformen - wie beispielsweise die Virtualität - in verschiedensten Prozessanforderungen möglich, leistungsfähig und stabil sein.
„Messwerte und Resultate“ sind, für das Management wie für die direkten Leistungserbringer, zwingende Aufgaben - ja Disziplinen, denen, vor allem bei meist sehr subjektiven Betrachtungen, objektiv nachgegangen werden muss. Elemente von Balance Score Card wie auch andere Erfolgsmesspunkte sind die Bestandteile darin. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist auch gut und im Sinne der angewandten Konvergenz, managen wir die Resultate direkt mit der Potential- und Leistungsentwicklung des Menschen „Mitarbeiter“. Vielleicht verbinden wir diese sogar noch mit Innovationen und Anpassungen in der Beurteilung von Resultaten. Die Unterteilung nach betriebswirtschaftlichen, markttechnischen und humantechnischen Gesichtspunkten ergibt sich aus der Sache heraus.
Um zum einen in Kundenlösungen weiter zukommen, kann es grössere Innovationen wie auch kleinste Produktverbesserungen brauchen. Auf jeden Fall muss die Informationstechnologie sowohl das klassische, herkömmliche Geschäft wie auch Innovationen als „Supportsäule“ abstützen und so das Fortkommen erleichtern. In „Innovation und IT-Technologie“ sehene wir diese Aspekte. In der Informationstechnologie sehen wir, nebst den Kundenbedürfnissen, ein treibenden Motor der Wirtschaft generell.
Unternehmen die „Umwelt und Ökologie“ ernst nehmen, werden durch das Auge des mündigen Konsumenten besser berücksichtigt. Es kann durchaus ein Zusammenhang von Erfolg und Rücksicht auf unsere wertvolle Umwelt geben.

Der Wert eines jeden Modells liegt nicht im Modell selbst, sondern in der Fähigkeit des Modells, Ihnen zu helfen, eine Idee oder Theorie zu verstehen, auszudrücken, zu entdecken, zu testen, umzusetzen. Gewisse Fakten, die einer geltenden Theorie widersprechen, führen meist eher dazu, dass die alte Theorie ausgeweitet wird um den neuen Erkenntnissen Rechnung zu tragen als dass sofort eine neue Theorie entwickelt wird, um die alte zu ersetzen. Dies gilt ähnlich für unsere Modelle und deren Ableitungen.

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